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(Prionailurus bengalensis) oder Leopardenkatze
Update : 07.03.2020 03:12:03
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Bild quelle : Emmanuel Keller
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Textquelle : Wikipedia und Leopardenland  
 
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Die Bengalkatze (Prionailurus bengalensis) oder Leopardkatze ist eine wilde Katze Süd- und Ostasiens.
Sie ist etwa so groß wie eine Hauskatze und tritt in ihrem riesigen Verbreitungsgebiet in zahlreichen
Farbvarianten und Unterarten auf.
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Körperlänge: Beim Männchen   40 - 90 cm Beim Weibchen   40 - 81 cm
Schwanzlänge: Beim Männchen   40 - 55 cm Beim Weibchen   38 - 44 cm
Schulterhöhe: Beim Männchen   39 - 47 cm Beim Weibchen    30 - 42 cm
Gewicht: Beim Männchen   4 - 14 kg Beim Weibchen   2 - 12 kg
Beißkraft Bei : cm² [Newton]   / cm² [kg]   /
Schlagkraft Bei : cm² [Newton]   / cm² [kg]   /
Alter : Alter in Freierwildbahn :   11 Jahre* Alter in Zoo :   19 Jahre*
Paarungsbereit nach : Bei Männchen   1 Jahr* Bei Weibchen   1 Jahr*
 
Der Bestandt : 90 - 250 Tiere*
Der Bestandt : konnte nicht genau ermittelt werden !
Der Status : Extrem Stark Bedroht!
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Merkmale

Die Variabilität dieser Art ist sehr groß: In Ostsibirien sehen Bengalkatzen ganz anders aus als auf den
indonesischen Inseln. Im Süden ist die Grundfarbe gelblich wie bei einem Leoparden, im Norden dagegen
graubraun. Der Körper ist mit schwarzen Flecken übersät, der Kopf mit schwarzen Streifen gezeichnet. Diese
Flecken sind bei nördlichen Populationen große Rosetten, bei südlichen Bengalkatzen kleine Tupfen. Die
Größe schwankt zwischen 50 cm Kopfrumpflänge und 20 cm Schwanzlänge (Java) und 60 cm Kopfrumpf- und 40 cm
Schwanzlänge (Sibirien).
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Lebensraum

Bengalkatzen leben stets in der Nähe von Wasser, stellen aber ansonsten keine besonderen Ansprüche an das
Habitat. In Tropischen Regenwäldern sind sie ebenso zu Hause wie in Nadelwäldern, im Grasland und im Gebirge.
Sie scheuen die Nähe menschlicher Siedlungen nicht und durchstreifen gelegentlich Felder.
Die Verbreitung reicht vom Amur-Gebiet im südöstlichen Sibirien über Korea und China bis nach Indien,
Pakistan und Indonesien. Sie bewohnt die Inseln Quelpart, Tsushima, Taiwan, Hainan, Sumatra, Java, Borneo,
Bali, Lombok sowie einige Inseln der Zentralphilippinen. In diesem Gebiet zerfällt die Bengalkatze in eine
Vielzahl von Unterarten, die gelegentlich als selbständige Arten beschrieben wurden.
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Lebensweise

Die Bengalkatze ist ein nachtaktiver Einzelgänger, der den Tag in Baumhöhlen oder Felsspalten verschläft.
Sie bewegen sich meist am Boden, können aber auch gut klettern. Bengalkatzen sind nicht wasserscheu und
schwimmen, um Hindernisse zu überqueren oder Fische zu jagen. Auf diese Weise gelang es der Bengalkatze,
selbst kleinste Inseln in einiger Entfernung zur Küste zu besiedeln. Zu den Beutetieren gehören Mäuse,
Hasen, Vögel, Reptilien und Insekten sowie Fische und Krebstiere.
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Sonstiges

Vor allem in China wird die Bengalkatze wegen ihres Fells gejagt. Während in Europa Bengalkatzenfelle nicht
mehr importiert werden, werden sie noch in großer Zahl nach Japan geliefert. Insgesamt ist die Bengalkatze
in ihrem Bestand nicht bedroht, regional jedoch sehr selten geworden.
Es sind zahlreiche Unterarten bekannt, darunter die Tsushima-Katze. Diese wurde erst 1988 beschrieben; sie
lebt auf den Tsushima-Inseln, einem Archipel in der Koreastraße. Eine weitere Unterart ist die Amurkatze
(Prionailurus bengalensis euptilura). Die Iriomote-Katze, die oft ebenfalls als Unterart betrachtet wird,
gilt heute eher als eigenständige Art.
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Bild quelle : Emmanuel Keller
 
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